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Nutzung & Lagerung: Komplett-Guide 2026

12.03.2026 7 mal gelesen 0 Kommentare
  • Die ideale Temperatur für die Lagerung von Wein liegt zwischen 10 und 15 Grad Celsius.
  • Weinkühlschränke sollten in einem ruhigen Raum stehen, um Vibrationen zu vermeiden, die den Wein schädigen können.
  • Die richtige Luftfeuchtigkeit im Kühlschrank sollte zwischen 50 und 80 Prozent liegen, um Korken und Wein optimal zu schützen.
Ob Werkzeug, Lebensmittel oder chemische Substanzen – falsche Lagerung und unsachgemäße Nutzung kosten Unternehmen und Privatpersonen jährlich Milliarden durch Qualitätsverluste, Unfälle und vorzeitigen Materialverschleiß. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Lichteinwirkung und mechanische Belastung sind die vier Hauptfaktoren, die über Haltbarkeit und Funktionsfähigkeit entscheiden – und die in der Praxis am häufigsten unterschätzt werden. Wer versteht, wie Materialien auf ihre Umgebung reagieren, kann Lagerkapazitäten bis zu 40 Prozent effizienter nutzen und die Lebensdauer von Produkten signifikant verlängern. Dabei geht es nicht nur um technisches Wissen, sondern um systematische Prozesse, klare Kennzeichnungen und eine konsequente Schulung aller Beteiligten. Die folgenden Empfehlungen basieren auf etablierten Industrienormen, DIN-Vorschriften und bewährten Praxisansätzen aus Logistik, Produktion und Haushaltsmanagement.

Optimale Lagertemperaturen für verschiedene Weinsorten im Überblick

Wer Wein ernsthaft lagern möchte, kommt an einem grundlegenden Verständnis der Temperaturanforderungen nicht vorbei. Die Faustformel „kühl und dunkel" greift schlicht zu kurz – denn zwischen einem leichten Muscadet und einem gereiften Barolo liegen Welten, sowohl im Charakter als auch in den idealen Lagerbedingungen. Temperatur beeinflusst die Reifungsgeschwindigkeit, die chemischen Abbauprozesse und letztendlich, ob ein Wein sein volles Potenzial entfaltet oder still dahinwelkt.

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Rotwein: Mehr Spielraum, aber klare Grenzen

Rotweine vertragen generell etwas höhere Lagertemperaturen als ihre weißen Pendants. Leichte Rotweine wie Beaujolais oder Zweigelt lagern idealerweise bei 12–14 °C, während körperreiche Gewächse – Cabernet Sauvignon, Syrah, Amarone – bei 14–18 °C über Jahre hinweg langsam und kontrolliert reifen. Entscheidend ist dabei nicht allein der Zielwert, sondern die Stabilität: Temperaturschwankungen von mehr als 2–3 °C innerhalb weniger Stunden dehnen den Korken aus und ziehen ihn zusammen, was mikrofeine Mengen Luft in die Flasche pumpt. Wer seinen Rotwein im Weinkühlschrank richtig positioniert, nutzt die natürlichen Temperaturzonen des Geräts gezielt aus und schützt den Wein vor eben diesen Schwankungen.

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Tanninreiche Rotweine mit Langlagerpotenzial – Brunello di Montalcino, Barolo, hochwertige Bordeaux – profitieren von der unteren Temperaturspanne um 14–15 °C. Bei diesen Weinen verläuft die Reifung langsamer, die Tannine binden sich besser an Farbstoffe, und das Ergebnis nach zehn Jahren ist ein strukturell kohärenter, samtiger Wein statt eines auseinanderfallenden Schattens seiner selbst.

Weißwein und Schaumwein: Präzision zahlt sich aus

Bei Weißweinen sind die Toleranzen enger. Leichte, aromatische Weißweine wie Riesling Spätlese, Sauvignon Blanc oder Grüner Veltliner lagern optimal bei 8–12 °C. Oxidative Stile – gereifte Weißburgunder, im Holz ausgebauter Chardonnay – hingegen vertragen bis zu 14 °C ohne Qualitätsverlust. Wer sich fragt, wie er verschiedene Weißweinstile parallel korrekt temperiert, findet im Bereich der richtigen Lagertemperatur für Weißwein im Weinkühlschrank detaillierte Orientierung für die Praxis.

Champagner und Crémant gehören zu den sensibelsten Kandidaten: 6–10 °C sind für die Langzeitlagerung ideal, da höhere Temperaturen den Zucker abbauen und das feine Mousse dauerhaft schädigen. Wer nur eine einzige Flasche für einen besonderen Anlass kühlen möchte, für den ist ein Weintemperierer für eine einzelne Flasche die eleganteste Lösung – präzise, platzsparend, ohne den gesamten Kühlschrank auf Schaumweintemperatur herunterzuregeln.

  • Leichte Weißweine & Rosé: 8–11 °C
  • Vollmundige Weißweine & oxidative Stile: 12–14 °C
  • Leichte Rotweine: 12–14 °C
  • Körperreiche Rotweine & Langläufer: 14–18 °C
  • Schaumweine & Champagner: 6–10 °C
  • Süßweine & Eisweine: 6–10 °C

Die Temperatur ist kein isolierter Parameter – sie arbeitet immer im Zusammenspiel mit Luftfeuchtigkeit (ideal: 60–80 %), Lichteinstrahlung und Vibration. Wer aber die Temperaturgrenzen konsequent einhält, hat den wichtigsten Hebel für eine gelungene Lagerung bereits in der Hand.

Stehend vs. liegend: Welche Lagerposition welchem Wein schadet oder nützt

Die Frage nach der richtigen Lagerposition ist keine Frage des Geschmacks, sondern der Chemie. Der entscheidende Faktor ist der Korken – genauer gesagt, ob ein Naturkorken im Spiel ist und wie er mit dem Wein in Kontakt steht. Wer diese Grundregel versteht, trifft bei jeder Flasche die richtige Entscheidung.

Warum Naturkorken eine liegende Lagerung erzwingen

Naturkorken bestehen aus porösem Zellgewebe, das bei Austrocknung schrumpft und spröde wird. Lagert eine Flasche mit Naturkorken dauerhaft stehend, verliert der Korken innerhalb von sechs bis zwölf Monaten genug Feuchtigkeit, um seine Dichtwirkung messbar zu reduzieren. Die Folge: Sauerstoff dringt unkontrolliert ein, der Wein oxidiert vorzeitig. Bei einem lagerfähigen Rotwein, der eigentlich zehn Jahre reifen sollte, kann das bedeuten, dass er nach drei Jahren bereits über den Zenit hinaus ist. Liegt die Flasche hingegen, bleibt der Korken durch den direkten Weinkontat dauerhaft gesättigt und versiegelt das Innere zuverlässig.

Für Rotweine mit Naturkorken – ob ein junger Chianti oder ein gereifter Barolo – gilt daher uneingeschränkt: liegend lagern. Besonders wenn Sie mehrere Jahrgänge parallel verwalten, lohnt ein Blick auf die richtige Zoneneinteilung im Kühlschrank für Rotweine, da Temperaturunterschiede zwischen oben und unten die Reifedynamik zusätzlich beeinflussen.

Wann stehende Lagerung nicht nur erlaubt, sondern sinnvoll ist

Flaschen mit Schraubverschluss, Glaskorken oder Kronkorken sind gegenüber der Lagerposition vollständig neutral – hier spielt die Orientierung für die Dichtheit keine Rolle. Das betrifft einen wachsenden Anteil moderner Weißweine, viele neuseeländischen Sauvignon Blancs oder österreichischen Grünen Veltliner, die konsequent mit Schraubverschluss abgefüllt werden. Diese Flaschen dürfen stehend lagern, ohne jede Qualitätseinbuße.

Darüber hinaus gibt es Fälle, in denen stehende Lagerung aktiv vorteilhaft ist:

  • Champagner und Sekt mit Hefelager (Sur-Lie): Während der Reifung auf der Hefe im Riddlinggestell stehen die Flaschen aus produktionstechnischen Gründen mit dem Hals nach unten – eine Spezialform der stehenden Lagerung.
  • Portwein und Sherry nach dem Öffnen: Geöffnete Flaschen stehend aufbewahren, um die Oxidation durch reduzierten Kontakt mit Rückständen zu verlangsamen.
  • Kurzfristige Bereitstellung: Flaschen, die innerhalb von zwei bis vier Wochen geöffnet werden, können problemlos stehend aufbewahrt werden, ohne dass der Korken merklich austrocknet.

Wer seinen Weinkühlschrank effizient belegt, sollte die Regalmechanik nicht unterschätzen. Die durchdachte Nutzung der Einschübe und Regalfächer entscheidet darüber, ob liegende und stehende Flaschen platzsparend koexistieren können. Viele Geräte lassen sich mit herausnehmbaren Einlegeböden so umkonfigurieren, dass beide Lagermodi gleichzeitig realisierbar sind. Für Sammlungen mit ausschließlich stehend zu lagernden Flaschen – etwa Schaumweine mit Schraubverschluss oder Spirituosen – lohnt es sich, den Kühlschrank gezielt auf diese Anforderung auszurichten, da die Standardkonfiguration der meisten Geräte auf liegende Flaschen ausgelegt ist und Platz verschenkt.

Vor- und Nachteile der richtigen Lagerung von Wein

Vorteile Nachteile
Verlängerte Haltbarkeit der Weine Erfordert spezielle Lagerbedingungen
Optimale Reifung und Geschmacksentwicklung Kosten für geeignete Lagerung und Zubehör
Prävention von Oxidation und Qualitätsverlust Zusätzlicher Platzbedarf für Lagerung
Verbesserte Kontrolle über Temperatur und Feuchtigkeit Komplexität bei der Organisation der Lagerung
Erhöhung des Sammlerwerts und der Investition Wartungsaufwand für die Lagerumgebung

Temperaturzonen im Weinkühlschrank strategisch nutzen: Rotwein, Weißwein und Schaumwein richtig platzieren

Wer einen Weinkühlschrank lediglich als „kälter als Zimmertemperatur" versteht, verschenkt erhebliches Potenzial. Die physikalischen Gesetzmäßigkeiten der Thermodynamik arbeiten auch im Inneren eines Weinkühlschranks: Warme Luft steigt auf, kalte Luft sinkt ab. Das Ergebnis ist ein natürlicher Temperaturgradient von bis zu 4–6°C zwischen dem untersten und dem obersten Regalfach – ein Umstand, den erfahrene Weinliebhaber gezielt ausnutzen.

Die Zonenaufteilung: Welcher Wein gehört wohin?

Der untere Bereich eines Weinkühlschranks ist konsequent der kälteste. Hier stabilisieren sich Temperaturen zwischen 6–10°C – ideal für Schaumweine und Weißweine, die ihre Aromatik und Frische bei niedrigen Temperaturen am besten bewahren. Ein Champagner, der dauerhaft bei 8°C gelagert wird, entwickelt eine deutlich feinere Perlage als eines, das bei 14°C „wartet". Wer seinen Weißwein bei der richtigen Temperatur lagern möchte, platziert ihn also konsequent in den unteren zwei Regalebenen.

Der mittlere Bereich pendelt sich meist bei 10–13°C ein und eignet sich hervorragend für leichte Rotweine wie Pinot Noir oder Beaujolais sowie für kräftigere Weißweine wie gereiften Burgundy oder Grauburgunder. Diese Zone fungiert quasi als „Puffer" und ist für Weine geeignet, die kurz vor dem Öffnen stehen und noch etwas Temperaturanpassung vertragen können.

Der obere Bereich hingegen hält Temperaturen von 14–18°C – das klassische Terrain für vollmundige Rotweine. Ein Barolo, ein Rioja Gran Reserva oder ein Châteauneuf-du-Pape entfalten ihre komplexen Tannine und das Bouquet erst bei diesen Temperaturen vollständig. Die Frage, ob Rotwein im Weinkühlschrank oben oder unten besser aufgehoben ist, lässt sich damit klar beantworten: ganz oben.

Zonenprinzip in der Praxis: Häufige Fehler vermeiden

Ein klassischer Fehler ist das wahllose Befüllen der Regale nach dem Prinzip „was passt, das passt". Wer einen 2018er Barossa-Shiraz neben einen Mosel-Riesling ins mittlere Fach stellt, kompromittiert beide Weine. Der Shiraz wird bei 11°C adstringent und verschlossen wirken, der Riesling verliert an Frische und Säurestruktur. Konsequente Sortierung nach Weintyp – unten Schaumwein und Weißwein, Mitte leichte Roten und Rosés, oben kräftige Rotweine – löst das Problem vollständig.

  • Schaumweine: 6–9°C, unterste Ebene, immer liegend lagern
  • Leichte Weißweine & Rosés: 8–11°C, zweite Ebene von unten
  • Kräftige Weißweine & leichte Rotweine: 11–14°C, mittlere Zone
  • Vollmundige Rotweine: 14–18°C, oberste Ebene

Bei der konkreten Regalnutzung spielt auch die Flaschenausrichtung eine Rolle. Weine mit Naturkorken müssen liegend gelagert werden, damit der Korken feucht bleibt und keine Luft eindringt. Schraubverschlüsse sind flexibler, profitieren aber ebenfalls von der liegenden Position in Bezug auf die platzsparende Nutzung. Wer seine Regalfläche im Weinkühlschrank optimal nutzen möchte, kombiniert liegende Flaschen mit vertikalen Einsätzen für häufig geöffnete Weine.

Dual-Zone-Kühlschränke mit zwei separaten Temperaturzonen bieten hier maximale Kontrolle, setzen aber voraus, dass man die Zonen tatsächlich konsequent bespielt. Ein Dual-Zone-Gerät, in dem beide Zonen auf 12°C eingestellt sind, ist de facto ein Single-Zone-Gerät mit doppeltem Energieverbrauch.

Regalorganisation und Flaschenanordnung für maximale Kapazität und Weinqualität

Die Art, wie Flaschen im Weinkühlschrank positioniert werden, entscheidet nicht nur über die nutzbare Kapazität, sondern direkt über die Weinqualität. Ein 12-Flaschen-Gerät kann durch clevere Anordnung effektiv 14–15 Flaschen aufnehmen – oder durch schlechte Planung wertvolle Kühlleistung verschwenden. Wer die Regalgeometrie versteht, schöpft das volle Potenzial seines Kühlschranks aus.

Liegende versus stehende Lagerung: Was wirklich entscheidet

Die klassische Horizontallagerung ist für Korkenflaschen gesetzt: Der Kork bleibt feucht, quillt nicht aus und verhindert Oxidation. Bei Naturkorken beginnt die Schädigung durch Austrocknung bereits nach 6–8 Wochen aufrechter Lagerung – ein häufig unterschätztes Risiko. Schraubverschlüsse und Glaskorken hingegen sind lageunabhängig, was neue Flexibilität bei der Regalplanung eröffnet. Wer gezielt prüfen möchte, wie der Kühlschrank für aufrecht stehende Flaschen sinnvoll eingerichtet wird, findet dort konkrete Umbaulösungen für spezielle Flaschensortimente.

Bordeaux-Flaschen (75 cl Standard) passen in nahezu jedes Regal problemlos. Kritisch wird es bei Burgunderflaschen mit dem breiten Schulterbereich oder bei Magnums (1,5 l): Diese benötigen häufig zwei Regalebenen gleichzeitig oder spezielle Erweiterungseinschübe. Prüfen Sie vor dem Kauf die maximale Flaschenbreite im Gerätedatenblatt – 9,5 cm Regalabstand ist das Minimum für Standardflaschen, 11–12 cm für Burgunder.

Temperaturzonen und Sortierlogik kombinieren

In Dual-Zone-Geräten gilt eine klare Regel: Rotweine in die wärmere obere Zone, Weißweine und Schaumweine in die kühlere untere Zone. Physikalisch steigt warme Luft nach oben – Hersteller nutzen diesen Effekt, um ohne separaten Kompressor zwei unterschiedliche Klimabereiche zu erzeugen. Welche Ablage für Rotweine wirklich die bessere Wahl ist, hängt dabei von der konkreten Gerätekonstruktion ab, denn nicht jedes Modell folgt derselben Zonenteilung.

Innerhalb der Zonen empfiehlt sich eine weitere Sortierlogik nach Öffnungshäufigkeit: Weine, die regelmäßig entnommen werden, kommen in die vorderen, leicht zugänglichen Regalplätze. Kostbare Lagerweine oder Raritäten wandern nach hinten in die vibrations- und erschütterungsärmsten Bereiche – möglichst weit entfernt vom Kompressorbereich. Jede unnötige Bewegung einer gereiften Flasche kann Sediment aufwirbeln und Trübungen verursachen, die sich erst nach Stunden wieder setzen.

Für die praktische Umsetzung einer durchdachten Regalnutzung im Weinkühlschrank haben sich folgende Prinzipien bewährt:

  • Etiketten nach oben oder außen ausrichten – Entnahme ohne Hochheben und Drehen, damit Sediment ungestört bleibt
  • Flaschen gleicher Größe pro Ebene bündeln, um Kipprisiken zu eliminieren und Luftzirkulation zu gewährleisten
  • Mindestabstand von 2–3 cm zwischen Flaschenhälsen und dem Kühlgehäuse freilassen – direkte Wandberührung erzeugt Kältepunkte und ungleichmäßige Temperaturverteilung
  • Magnums separat markieren und nicht zwischen Standardflaschen klemmen, da deren Gewicht (1,5–2 kg voll) benachbarte Flaschen beschädigen kann
  • Schaumweinflaschen immer horizontal lagern, auch mit Kronkorken – der Innendruck bei 6 bar drückt den Stopfen sonst langfristig heraus

Eine durchdachte Regalorganisation ist kein einmaliger Aufwand, sondern ein dynamisches System. Mit jeder Neubeschaffung lohnt eine kurze Überprüfung der Gesamtanordnung – besonders wenn sich das Verhältnis zwischen Rotweinen, Weißweinen und Schaumweinen verschiebt.

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FAQ zur optimalen Nutzung und Lagerung von Wein

Warum ist die richtige Lagertemperatur für Wein wichtig?

Die Lagertemperatur beeinflusst die Reifung und Aromabildung von Wein. Falsche Temperaturen können zu einer vorzeitigen Oxidation und Geschmacksveränderungen führen.

Sollte Wein stehend oder liegend gelagert werden?

Flaschen mit Naturkorken sollten liegend gelagert werden, damit der Korken feucht bleibt. Flaschen mit Schraubverschlüssen können problemlos stehend gelagert werden.

Was sind die idealen Luftfeuchtigkeitswerte für die Lagerung von Wein?

Die ideale Luftfeuchtigkeit für die Weinlagerung liegt zwischen 60 und 80 Prozent. Zu niedrige Luftfeuchtigkeit kann den Korken austrocknen, während zu hohe Werte Schimmel fördern können.

Wie lange kann Wein optimal gelagert werden?

Die Lagerdauer hängt von der Weinsorte ab. Während einige Weine bereits jung genossen werden sollten, können andere über Jahre hinweg gereift werden. Es ist wichtig, die spezifischen Lagerempfehlungen für verschiedene Weintypen zu beachten.

Wie wirkt sich Licht auf die Lagerung von Wein aus?

Licht, insbesondere UV-Licht, kann die Qualität von Wein beeinträchtigen und zu vorzeitiger Oxidation führen. Wein sollte daher an einem dunklen Ort oder in einer lichtgeschützten Umgebung gelagert werden.

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Zusammenfassung des Artikels

Nutzung & Lagerung verstehen und nutzen. Umfassender Guide mit Experten-Tipps und Praxis-Wissen.

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Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Verstehen Sie die idealen Lagertemperaturen für verschiedene Weinsorten und nutzen Sie diese Informationen, um Ihren Weinkühlschrank optimal einzurichten. Rotweine sollten bei 12-18 °C und Weißweine bei 6-14 °C gelagert werden.
  2. Nutzen Sie die Temperaturzonen Ihres Weinkühlschranks strategisch: Platzieren Sie Schaumweine und Weißweine im unteren Bereich, während kräftige Rotweine im oberen Bereich am besten aufgehoben sind.
  3. Achten Sie darauf, Flaschen mit Naturkorken liegend zu lagern, um die Dichtheit des Korkens zu gewährleisten und Oxidation zu vermeiden. Stehende Lagerung ist für Flaschen mit Schraubverschluss unproblematisch.
  4. Organisieren Sie die Flaschen im Kühlschrank nach Öffnungshäufigkeit: Weine, die oft entnommen werden, sollten leicht zugänglich platziert werden, während kostbare Lagerweine weiter hinten aufbewahrt werden.
  5. Überprüfen Sie regelmäßig die Regalorganisation in Ihrem Weinkühlschrank, insbesondere nach dem Hinzufügen neuer Flaschen, um sicherzustellen, dass die Lagerbedingungen optimal bleiben.

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Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

Haier HWS79GDG Weinkühlschrank

Standweinkühlschränke
Nutzinhalt 79 Flaschen
Temperaturzonen 2 Zonen
Energieeffizienz Nicht angegeben
Geräuschpegel Nicht angegeben
Abmessungen 127 x 49,5 x 58,5 cm
Fassungsvermögen 79 Flaschen
Nutzinhalt 500 Liter
Temperaturzonen 1
Energieeffizienz Energieeffizient
Geräuschpegel Nicht angegeben
Abmessungen 73,5 x 165 x 83,5 cm
Fassungsvermögen 500 Liter
Nutzinhalt 118 Liter
Temperaturzonen 1
Energieeffizienz Energieeffizienzklasse A
Geräuschpegel 42 dB
Abmessungen 54 x 54.5 x 84 cm
Fassungsvermögen 56 Flaschen
Nutzinhalt 90 Liter
Temperaturzonen 1
Energieeffizienz Energieeffizienz A
Geräuschpegel Minimale Vibrationen
Abmessungen 85 x 47,5 x 45,6 cm
Fassungsvermögen 34 Flaschen
Nutzinhalt 237 L
Temperaturzonen 1
Energieeffizienz C
Geräuschpegel
Abmessungen 54.5 x 54 x 139.5 cm
Fassungsvermögen 237 L
Nutzinhalt 198 L
Temperaturzonen 1
Energieeffizienz D
Geräuschpegel Nicht angegeben
Abmessungen Nicht angegeben
Fassungsvermögen 200 L
Nutzinhalt 52 Liter
Temperaturzonen 1
Energieeffizienz Energieeffizienz A
Geräuschpegel 45 dB
Abmessungen 47 x 44,5 x 50 cm
Fassungsvermögen 52 Liter
  Haier HWS79GDG Weinkühlschrank METRO Professional Gefriertruhe GHF2500 SEVERIN Flaschenkühlschrank FSK 8840 Haier Weinkühlschrank 50 SERIE 3 HWS34GGH1 METRO Professional Getränkekühlschrank GSC4240 METRO Professional Getränkekühler GBC1002 YASHE 52L Minikühlschrank mit Gefrierfach
  Haier HWS79GDG Weinkühlschrank METRO Professional Gefriertruhe GHF2500 SEVERIN Flaschenkühlschrank FSK 8840 Haier Weinkühlschrank 50 SERIE 3 HWS34GGH1 METRO Professional Getränkekühlschrank GSC4240 METRO Professional Getränkekühler GBC1002 YASHE 52L Minikühlschrank mit Gefrierfach
Nutzinhalt 79 Flaschen 500 Liter 118 Liter 90 Liter 237 L 198 L 52 Liter
Temperaturzonen 2 Zonen 1 1 1 1 1 1
Energieeffizienz Nicht angegeben Energieeffizient Energieeffizienzklasse A Energieeffizienz A C D Energieeffizienz A
Geräuschpegel Nicht angegeben Nicht angegeben 42 dB Minimale Vibrationen Nicht angegeben 45 dB
Abmessungen 127 x 49,5 x 58,5 cm 73,5 x 165 x 83,5 cm 54 x 54.5 x 84 cm 85 x 47,5 x 45,6 cm 54.5 x 54 x 139.5 cm Nicht angegeben 47 x 44,5 x 50 cm
Fassungsvermögen 79 Flaschen 500 Liter 56 Flaschen 34 Flaschen 237 L 200 L 52 Liter
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